Über Michael ‘Jim’ Panse hab ja schon einmal gebloggt. Und vermutlich ist er dadurch auf mich aufmerksam geworden. Zumindest zitierte er mich 8.Mai in der Landtagsausprache zur Räumung des B-Hauses Erfurt meinen Blogeintrag “Mein schlimmstes Ferienerlebnis – Wie ich die Räumung des besetzen Hauses erlebte”. Nicht etwa um sich damit auseinanderzusetzen und vielleicht einmal den Polizeieinsatz zu hinterfragen.
Nein, er macht sich darüber lustig und stellt es als Luxus dar nach 6 Stunden “Bus”fahrt zwei Becher Wasser (insgesamt 0,4 l – zum Vergleich: bei meinem Gewicht bräuchte ich 3 l Wasser pro Tag und war von 7.15 bis 22.45 in Gewahrsam…) zu bekommen. Panse stellt meinen Bericht als Abenteuergeschichte hin.
Das Verweigern von Trinkwasser während man in einem Bus in der Sonne sitzt ist das gezielte Zufügen von Qual, ganz klar mit dem Ziel die Blockierer gefügiger zu machen und ihnen grundsätzlich den zivilen Ungehorsam auszutreiben. Das ,Herr Panse, entspricht der Definition für Folter. Auch wenn es selbstverständlich schlimmere Formen gibt, muss auch schon hier eingeschritten werden. Und das mein Bericht bei ihnen und ihrer Partei zu Heiterkeit führt, zeigt nur wie zynisch und menschenverachtend sie sind.
So ist es dann auch nicht verwunderlich das die “Initiative “Pro Erfurt” für Michael Panse in den Stadtrat wirbt. Auch wenn sich dieser immer wieder distanziert, stimmt er doch in vielen entscheidenden Inhalten mit diesen überein.

[...] Wer Herr Panse ist, erfährt man hier oder hier. Oder bei [...]