No you can’t – Michael Panse versucht sich als Obama
24. April 2009, Vincent
Michael Panse ist sich anscheinend für nichts zu schade. Erst hetzt er gegen die HausbesetzerInnen, und nennt den Polizeieinsatz “absolut gerechtfertigt, sachlich und rechtlich richtig” und macht fröhlich Photos wie die Polizei friedliche BlockiererInnen prügelt, wofür er in den Kommentaren auf seiner Website als “ausgemachter Menschenfeind” bezeichnet wird… Nicht zu Unrecht wie ich finde.
Seine Website ist aber nicht nur aufgrund seiner undifferenzierten Hetze peinlich. Nein, sie reiht sich ein ein in die Reihe der schlechten Obama-Kopien:
Zum Vergleich die Wahlkampfwebsite von Obama:
Wunderbar auch der Einsatz des Begriffes “2.0″, der ja eigentlich für Interaktivität steht. Nunja, man kann Kommentare hinterlassen. Allerdings müssen die erst freigeschaltet werden (keiner von meinen wurde das je), und wenn sie freigeschaltet werden ist sofort eine Antwort/Reaktion/Abwertung von Michael “Jim” Panse daneben.
Außerdem bezweifle ich das er für “CHANGE” & “HOPE” steht. Das tun zwei andere [ACHTUNG WAHLKAMPF] Simon Kuchinke und ich. Also bei der Kommunalwahl ein Kreuz bei Simon [Bündnis 90/Die Grünen Platz 33], ein Kreuz bei mir [Bündnis 90/Die Grünen Platz 16] und fürs dritte eine Münze werfen.


